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Für Ärzte und Therapeuten

Herborner Mikrobiom Tage

Herborner Mikrobiom Tage 2026

Mikrobiom und neurodegenerative Erkrankungen - wenn der Darm vergesslich macht

Von Freitag, den 19.06.2026 bis Sonntag, den 21.06.2026 fanden zum vierten Mal unsere Herborner Mikrobiom Tage statt. Dieses Jahr stand bei uns in Herborn die Welt des Mikrobioms, neurodegenerative Erkrankungen, die Darm-Hirn-Achse und vieles mehr im Fokus! Im folgenden finden Sie die Kurzzusammenfassungen der Vorträge. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns, Sie auf den Herborner Mikrobiom Tagen 2027 willkommen zu heißen!

Herzliche Grüße

Ihr Team des MVZ Institut für Mikroökologie

Rückblick

Geschäftsführer Prof. Dr. rer. nat. Andreas Schwiertz begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitagabend im Institut für Mikroökologie. In diesem Jahr stand die Welt des Mikrobioms, neurodegenerative Erkrankungen und die Darm-Hirn-Achse im Fokus. Aus verschiedenen Blickwinkeln psychologisch, medizinisch und naturwissenschaftlich wurde das Thema näher beleuchtet. 

Prof. Dr. Markus Egert stehend mit verschränkten Armen in modernem Gebäude

Ein Keim kommt selten allein:
Wie Mikroben unser Leben bestimmen und wir uns vor ihnen schützen

Das humane Mikrobiom und seine Bedeutung für die menschliche Gesundheit ist eines der spannendsten Forschungsthemen der letzten Jahrzehnte. Ähnlich wie der menschliche Verdauungstrakt und andere natürliche Umgebungen beherbergen aber auch die Oberflächen vieler menschengemachter, technischer Geräte mikrobielle Gemeinschaften mit einer großen strukturellen und funktionellen Vielfalt. Gemäß dem Konzept eines „Microbiome of Things“ sind die Oberflächen dieser Geräte nicht nur durch menschliche Mikrobiome gekennzeichnet, sondern können eigene mikrobielle Populationen beherbergen, die durch spezifische, oft extreme Umweltbedingungen geformt werden. Solche Bedingungen führen zu Anpassungsmechanismen wie Biofilmbildung, Sporenbildung, Pigmentierung und vielleicht auch Resistenzen gegen Antibiotika. Ein tieferes Verständnis der Struktur und Funktion dieser mikrobiellen Gemeinschaften ist nicht nur aus Sicht mikrobiologischer Grundlagenforschung interessant, sondern hat auch praktische Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen und ist so auch von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung.

Markus Egert (Jahrgang 1972) hat Biologie und Geoökologie an der Universität Karlsruhe studiert. Er promovierte am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg in molekularer mikrobieller Ökologie, gefolgt von einer Postdoc-Zeit an der Universität Wageningen (Niederlande) mit Schwerpunkt auf menschlicher Darmmikrobiologie. Anschließend wechselte er zur Henkel AG & Co. KGaA in Düsseldorf als Leiter des Labors für mikrobielle Gemeinschaften. 2011 wurde er zum Professor für Mikrobiologie und Hygiene an der Hochschule Furtwangen berufen. Seine Forschungsschwerpunkte sind das menschliche Mikrobiom und das Mikrobiom von Gebrauchsgegenständen. Egert ist sehr aktiv im Bereich der Wissenschaftskommunikation und Autor des Buches „Ein Keim kommt selten allein“ (Ullstein-Verlag).

Prof. Dr. Markus Egert stehend mit verschränkten Armen in modernem Gebäude
Prof. Dr. med. Karl Herbert Schäfer im Labor mit verschränkten Armen
Prof. Dr. med. Karl Herbert Schäfer im Labor mit verschränkten Armen

Erkrankungen des enterischen Nervensystems 
– eine ganzheitliche Betrachtung

Der Darm beherbergt nicht nur Billionen von Bakterien die entscheidend für unsere Gesundheit sind, er ist sogar in der Lage zu „denken“. Im Darm, von der Speiseröhre bis zum Anus, finden wir hunderte von Millionen von Nervenzellen, die ein zweites Gehirn im Darm bilden: Das enterische Nervensystem (ENS). Das ENS ist der größte Teil des autonomen Nervensystems, also des Nervensystems, welches für die unwillkürlichen Dinge des Lebens verantwortlich ist. Für das ENS bedeutet dies, dass es für die Bewegung des Darmes, die Sekretion von Verdauungsenzymen sowie die funktionierende Resorption von Nährstoffen verantwortlich ist. Und dies alles still und leise, ohne dass wir es merken. Es sei denn es gibt Probleme. Tatsächlich wissen wir heute, dass das ENS als Kommunikator zwischen Darm und Gehirn bei vielen Krankheiten beteiligt ist, bzw. sogar ursächlich sein kann. Dies betrifft Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Colon-Karzinome oder auch neurodegenerative Erkrankungen. Eine wichtige Rolle spielt hier der Crosstalk zwischen Mikrobiom und ENS, insbesondere z.B. bei der Mikrobiom-Darm-Hirnachse.

1987-88 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Anatomie Homburg
1988-91 Assistenzarzt, St.Josef-Krankenhaus Neunkirchen
1991-95 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Anatomie Homburg
1992/93 Forschungsaufenthalte am University College London
1995 -1999 Hochschulassistent, Anatomie Homburg
1999 - 2001 Wissenschaftlicher Assistenzarzt, Kinderchirurgie, Uni Heidelberg
2001 Berufung auf eine C3-Professur für das Lehrgebiet Biotechnologie an die Fachhochschule Kaiserslautern.
2025 Seniorprofessor für Forschung, Leitung der AG ENS (Arbeitsgruppe Enterisches Nervensystem)
Ca. 140 Publikationen, mit 8400 Zitationen und einem H-Faktor von 45

Porträt von Prof. Dr. med. Christoph Laske im Arztkittel

Die Rolle des Darm-Mikrobioms bei der Alzheimer-Erkrankung

Im Rahmen der Herborner Mikrobiom Tage 2026 beleuchtet Prof. Dr. Christoph Laske zentrale Aspekte der Rolle des Darmmikrobioms in der Pathogenese der Alzheimer-Erkrankung. Er zeigt auf, in welcher Weise wesentliche krankheitsrelevante Mechanismen durch das Darmmikrobiom moduliert werden können. Die vorgestellten Untersuchungen reichen von experimentellen Tiermodellen bis hin zu klinischen Studien am Menschen. Darüber hinaus präsentiert er eigene Forschungsergebnisse, die auf eine diagnostische und prognostische Bedeutung des Darmmikrobioms bei der Alzheimer-Erkrankung hinweisen. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die Diagnostik sowie für innovative, mikrobiom-zentrierte Therapieansätze.

Christoph Laske studierte Medizin an der Universität Tübingen und ist Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Seine neurologische Facharztweiterbildung absolvierte er an den Universitäten Gießen und Göttingen, die Facharztweiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Tübingen. Seit 2012 leitet er die Sektion für Demenzforschung an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie am Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung der Universität Tübingen. Für seine Forschungsarbeiten zur Rolle des Darmmikrobioms bei der Alzheimer-Krankheit erhielt er am 9. Oktober 2025 in Düsseldorf die Silber-Medaille des Deutschen Medizin-Preises (German Medical Award) in der Kategorie Diagnostik.

Porträt von Prof. Dr. med. Christoph Laske im Arztkittel
Portrait von Prof. Dr. med. Marcus Unger, Arzt und Mediziner
Portrait von Prof. Dr. med. Marcus Unger, Arzt und Mediziner

Die Rolle des Darm-Mikrobioms bei der Parkinson-Erkrankung

Das menschliche Mikrobiom steht zunehmend im Fokus der Parkinson-Forschung. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Veränderungen der Zusammensetzung und der Funktion von Darmbakterien mit der Entstehung und dem Verlauf der Parkinson-Krankheit zusammenhängen könnten. Dabei spielt die sogenannte Darm-Hirn-Achse eine zentrale Rolle: Entzündungsprozesse, bakterielle Stoffwechselprodukte und Veränderungen der Darmbarriere könnten neurodegenerative Prozesse beeinflussen. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und diskutiert mögliche diagnostische und therapeutische Ansätze. Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge zwischen Darm und Gehirn verständlich darzustellen und Chancen sowie Grenzen der bisherigen Erkenntnisse einzuordnen.

Professur 
2021, Verleihung einer außerplanmäßigen Professur an der Universität des Saarlandes

Habilitation 
2016, Universität des Saarlandes, Venia legendi für das Fach Neurologie

Promotion
 2005, Universität Ulm, Promotionsstipendium der Kind-Philipp-Stiftung für Leukämieforschung

Studium 
1998 bis 2005, Humanmedizin an der Universität Ulm

Porträt von Dr. med. Jakob Stogbauer vor blauem Hintergrund

Die Rolle des Darm-Mikrobioms bei der Multiplen Sklerose-Erkrankung

Obwohl es sich bei der Multiplen Sklerose (MS) um die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems handelt, sind die Ursachen für ihre Entstehung weiterhin nicht vollständig erklärt. Daher ist – auch wenn die Behandlungsoptionen inzwischen exzellent sind – eine Heilung bis heute nicht möglich. In der jüngeren Vergangenheit häufen sich Untersuchungen zur sog. Blut-Hirn-Schranke bei der MS: Bei Erkrankten konnte eine intestinale Dysbiosis, eine inflammatorische Umgebung im Magen-Darm-Trakt mit Reduktion kurzkettiger Fettsäuren beobachtet werden. Dennoch – vieles bleibt unverstanden. Weitere Untersuchungen des Mikrobiom bei Patienten mit MS sind essentiell, um ein besseres Verständnis der Erkrankung zu erreichen!

Studium Humanmedizin (2014 - 2020), Universität des Saarlandes, Homburg
Promotion 22.06.2022
Seit 04/2021 Arzt in Weiterbildung der Neurologie (UKS)
Seit 05/25 Wissenschaftliches Jahr (GEROK-Stipendium)

Porträt von Dr. med. Jakob Stogbauer vor blauem Hintergrund
Porträt von Prof. Dr. Gunter P. Eckert
Porträt von Prof. Dr. Gunter P. Eckert

Rolle der Ernährung zur Prävention und Therapie ernährungs-assoziierter Erkrankungen mit Schwerpunkt Morbus Alzheimer

Das Darmmikrobiom wird zunehmend als zentraler Modulator biologischer Alterungsprozesse verstanden. Neben Veränderungen der mikrobiellen Zusammensetzung rücken insbesondere mikrobielle Metabolite in den Fokus, da diese über die Darm-Hirn-Achse, das Immunsystem und den Energiestoffwechsel direkt auf zentrale Hallmarks of Aging einwirken können. Der Vortrag stellt aktuelle Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe Ernährung in Prävention und Therapie der Justus-Liebig-Universität Gießen vor. Im Mittelpunkt stehen präklinische Untersuchungen zu Polyphenol-Metaboliten und fermentierten Lebensmitteln, die in Modellen des Alterns und der Neurodegeneration Effekte auf mitochondriale Funktion, Stressresistenz, Genexpression und Langlebigkeit zeigen. Exemplarisch werden Daten zu Protocatechusäure, Vanillinsäure sowie zu metabolitreichen Fermentationsprodukten vorgestellt und deren mögliche Wirkmechanismen diskutiert. Darüber hinaus werden aktuelle Translationsprojekte präsentiert, die den Einfluss mikrobieller Metabolite und polyphenolreicher Lebensmittel auf Mikrobiom, Bioenergetik und altersassoziierte Funktionsparameter beim Menschen untersuchen. Der Vortrag diskutiert das Potenzial mikrobieller Metabolite als neuartige ernährungsbasierte Strategie zur Modulation biologischer Alterungsprozesse und zur Prävention altersassoziierter Erkrankungen.

Prof. Dr. phil. nat. habil. Gunter Peter Eckert ist Professor für Ernährung in Prävention und Therapie am Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er studierte Lebensmittelchemie und Umwelttoxikologie in Kaiserslautern und promovierte anschließend im Fach Pharmazie in Heidelberg und Frankfurt. Forschungsaufenthalte führten ihn nach São Paulo (Brasilien) und Minneapolis (USA). Als Fachpharmakologe arbeitete er viele Jahre an der Goethe-Universität Frankfurt auf dem Gebiet der medikamentösen Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen, wo er sich mit einer Habilitation zur Neuropharmakologie von Statinen qualifizierte. Seither widmet er sich verstärkt der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen. In Gießen untersucht er molekulare
und biochemische Mechanismen des Alterns und deren Beeinflussung durch pharmakologische Ansätze sowie durch bioaktive Nahrungsbestandteile.
Im Zentrum seines Forschungsinteresses stehen die Mitochondrien als zentrale Regulatoren der zellulären Bioenergetik. Diese evolutionär konservierten Organellen sind maßgeblich an Alterungsprozessen und an der Aufrechterhaltung der Gesundheit beteiligt. Für seine Arbeiten nutzt Prof. Eckert ein breites methodisches Spektrum von Zellkulturen und Nematoden über Nagetiermodelle bis hin zu Humanstudien. Er ist Autor von über 150 Fachpublikationen und präsentiert seine Forschung regelmäßig auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen.

Neue Wege in der Mikrobiom-Diagnostik

Prof. Dr. Andreas Schwiertz ist Mikrobiologe und Molekularbiologe. Er studierte an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg (GER), dem University College Cork (IRL) und der Staatlichen Universität St. Petersburg (RUS). Er promovierte an der Universität Potsdam (GER), wo er sich bei Prof. Michael Blaut in der gastrointestinalen Mikrobiologie des Menschen und auf Probiotika spezialisierte. Nach einem kurzen Aufenthalt an der Charité in der Abteilung für Nephrologie wechselte er 2003 an das MVZ Institut für Mikroökologie in Herborn, wo er heute Geschäftsführer und CSO ist. Im Jahr 2012 habilitierte er sich an der Justus-Liebig-Universität Gießen für gastrointestinale Mikrobiologie, wo er seit 2017 als außerplanmäßiger Professor tätig ist. Von 2008 – 2013 war er Mitglied des Biohazard Panels des Bundesinstituts für Risikobewertung in Deutschland. Seit 2014 ist er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Hochschule Furtwangen und seit 2023 der International Society of Microbiota. Er hat über 100 begutachtete Artikel und andere Publikationen veröffentlicht und hat einen i10-Index von 53. Er ist Autor, Herausgeber und Mitherausgeber mehrerer Bücher über die menschliche Mikrobiota. Er hat rüber 40 Bachelor-, Master- und Promotionsarbeiten betreut.

Portraitfoto von Kerstin Bernhard in Business-Outfit vor neutralem Hintergrund
Portraitfoto von Kerstin Bernhard in Business-Outfit vor neutralem Hintergrund

Ernährungstherapie als Baustein bei neurodegenerativen Erkrankungen - 
Praxisstrategien zwischen Mikrobiom, Mangelernährung und Symptombelastung

Neurodegenerative Erkrankungen können den Ernährungszustand deutlich beeinträchtigen und dadurch auch den Krankheitsverlauf und Therapieerfolg negativ beeinflussen. Gastrointestinale Beschwerden, Kau- und Schluckstörungen, Appetitverlust oder ein veränderter Nährstoff- und Unterstützungsbedarf erschweren die ausreichende Nahrungsaufnahme oft zusätzlich. Gleichzeitig gewinnt die Bedeutung des Mikrobioms in diesem Zusammenhang zunehmend an Aufmerksamkeit. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus konkret für die therapeutische Praxis? Der Vortrag zeigt, wie Ernährungstherapie als sinnvolles Element der Gesamttherapie eingesetzt werden kann - von der frühen Erkennung einer Mangelernährung über den Umgang mit gastrointestinalen Beschwerden und Dysphagie bis hin zu konkreten Strategien zur Stabilisierung von Ernährungszustand, Muskelmasse und Lebensqualität. Im Fokus stehen alltagstaugliche Ansätze für die Betreuung von Menschen mit Morbus Parkinson, Alzheimer Demenz und ALS sowie deren interdisziplinäre Versorgung.

• Diplom Oecotrophologin (FH), Studium in Bonn, Fulda, Oxford/GB
• Diätassistentin, staatlich geprüft
• Inhaberin „die ernährungslotsen“, Gründung 2011; freiberufliches Angebot ernährungswissenschaftlicher Beratungs- und Serviceleistungen
• Zertifikat Ernährungsberaterin VDOE seit 2011, durchgehend rezertifiziert durch stetige Fort- und Weiterbildungen

Porträtfoto von Dr. Victoria Rosenbach in hellblauem Blazer

Der besondere Fall - Aus der Praxis für die Praxis

In der mikrobiologisch-therapeutischen Praxis stellen sich immer öfter Patienten mit deutlich komplizierteren und komplexeren Störungen vor als „nur“ einem Reizdarm. Folgen Sie praktisch angeleitet einem Fall, der die Verbindung einer Störung der Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse mit einem beginnenden Parkinsonsyndrom/dementiertem Syndrom zeigt. Wie spüren wir heute schon diese Störungen auf und was gilt es dann zu tun?

Studium an der FU Berlin, Promotion und Assistenzzeit bis 1997
In einer hausärztlichen Praxis mit komplementärmedizinischem Schwerpunkt seit 1998 (Naturheilkunde, Akupunktur, Homöopathie, orthomolekulare Medizin) mit dem Schwerpunkt auf Darmgesundheit.
 

Porträtfoto von Dr. Victoria Rosenbach in hellblauem Blazer

Das Team des MVZ Institut für Mikroökologie bedankt sich bei allen Referentinnen und Referenten für die informativen und hochwertigen Vorträge und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die inspirierenden Gespräche, den regen Austausch und neue Impulse!

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